Lies und (p)lausch

Krimi- und Drehbuchautorin Jennifer B. Wind liest, talkt und rezensiert für mywoman.at

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Mittwoch, 29.04.2015, 17:13

Liebe Leser/innen,

am 2. Mai 2015 findet ab 16 Uhr zum dritten Mal das Morawa Krimifestival „A Mörda Frühling“ statt. Die Veranstaltung geht im Wiener Schauspielhaus über die Bühne. 21 österreichische Krimiautorinnen und –autoren lesen aus ihren neuesten Werken. Ihr seid Krimifans? Dann seid ihr hier richtig!

Das Festival bietet eine Leistungsschau der österreichischen Kriminalliteratur und soll zu einer fixen Größe im Literaturveranstaltungsbereich werden. Die Bandbreite reicht vom heiteren Regionalkrimi, über grausame Thriller, historische Kriminalromane mit brisanten geschichtlichen Bezügen bis zu mörderischen Kurzgeschichten, von Vorarlberg bis Wien.

Das Festival wird von der „Plattform österreichischer Kriminalschriftstellerinnen und –schriftsteller“ und MORAWA Buch und Medien veranstaltet. Kartenpreise: € 11,-- (ermäßigt € 9,--)

Ich stelle euch heute die 21 Lesenden und deren Bücher vor. Ist was für euch dabei? Dann schnell Karten reservieren!

Der Abend ist in Blöcken zu je drei Lesenden eingeteilt, die jeweils 15 Minuten Zeit haben, ihre Werke zu präsentieren.

Der erste Block um 16 Uhr nennt sich „Ladies Crime Hour“. Wie der Name schon sagt, erwartet euch hier geballte Frauenpower. Genau das Richtige also für uns WOMAN-Fans.

Für euch habe ich wieder ein Zuckerl, ihr könnt 2 mal 2 Karten ergattern, wenn ihr mir bis Samstag, den 2. Mai 2015; 12 Uhr mitteilt, warum ihr unbedingt auf dieses Event gehen wollt.

Und das erwartet euch am 2. Mai ab 16 Uhr:


(Foto: Eva Rossmann)

Wie die letzten beiden Male wird auch dieses Jahr die Bestsellerautorin Eva Rossmann das Festival um 16 Uhr feierlich eröffnen. Sie wird aus ihrem neuen Roman "Alles Rot" lesen.
Eva Rossmann wurde 1962 in Graz geboren, lebt nun im niederösterreichischen Weinviertel. Sie ist Verfassungsjuristin, politische Journalistin und Köchin. Seit 1994 außerdem freischaffende Autorin und Publizistin. Unter anderem schreibt sie regelmäßig für das Gastromagazin „A la Carte“. Für ihr frauenpolitisches Engagement wurde Eva Rossmann im Jahr 2000 vom PR-Verband Österreichs zur „Kommunikatorin des Jahres“ gewählt. Eva Rossmann veröffentlichte zahlreiche Sachbücher, bevor sie 1999 ins Krimi-Fach wechselte. Seit sie für ihren Krimi "Ausgekocht" in der Küche von Manfred Buchinger recherchierte, kocht sie in Buchingers Gasthaus „Zur alten Schule“ mit.


(Cover: Folio Verlag)

Hier noch der Kurzinhalt von "Alles Rot" (erschienen im Folio Verlag):

ZYPERN Sonne, Meer und Urlaubsidylle. Aber seit die größten Banken zusammengebrochen sind, kann der Zorn auf die EU jederzeit aufflammen.
WEINVIERTEL Dem Schauspieler Paulus Reisinger liegt seine kleine Gemeinde Bruckthal sehr am Herzen. Sein Jugendfreund Schwarzenberger hat offenbar gute internationale Kontakte.
BRÜSSEL Der EU-Kommissar schätzt Dagmar Wieser, seine Taskforce-Leiterin für Zypern. Andere sehen in ihr die Statthalterin des Bösen.
"OTHELLOS ERBEN" heißt Reisingers Theaterstück über Vertrauenskrisen und ihre fatalen Folgen. Seine internationale Truppe tourt durch Europa.




(Foto: Constanze Dennig)

Gleich nach ihr liest Constanze Dennig aus ihrem ersten Kriminalroman „Abgetaucht“, der im Almathea Verlag erschienen ist. Sie ist zum ersten Mal beim Morawa Krimifestival dabei. Constanze Dennig ist Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, geboren in Linz, lebt und arbeitet in Graz und Wien als Autorin von Theaterstücken, Drehbüchern, Romanen, Sachbüchern und Satiren, als Regisseurin und Produzentin zahlreicher Theaterprojekte. Sie ist Theaterleiterin des »Theater am Lend« in Graz (gemeinsam mit Edith Zeier Draxl) und baut selbst Klappmaulpuppen. www.constanzedennig.com

Und das ist ihr erster Krimi:
Abgetaucht-Alma Liebekinds 1. Fall - Ein Wien-Krimi

Mord am Donaukanal in Wien. Dr. Alma Liebekind Spanneck ist Psychiaterin, ihr Forschungsgebiet »Die Wahl der Todesart bei Suizid nach Kriterien der Psychopathologie«. Beim Fall einer weiblichen Leiche, die aus dem Wiener Donaukanal gefischt wurde, fallen ihr Ungereimtheiten auf und sie beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Da für spannt sie Manfred, einen schrulligen Gerichtsmediziner, ein und schließt sich der Puppentheatergruppe an, in der die Tote mitgespielt hat. Deren Leiter, ein selbst ernannter Guru, der Alma an die Wäsche will, ist bald ihr Hauptverdächtiger. Um ihn zu überführen, bringt sich Alma selbst in Lebensgefahr. Gäbe es da nicht Almas Freundin Erika, die Kommissarin, und vor allem ihre schlaue Mutter, würde Almas Neugierde sie wohl Kopf und Kragen kosten …




(Foto: Sigrid Neureiter)

Die Krimiautorin Sigrid Neureiter schließt den ersten Block mit dem Titel „Ladies Crime Hour“ ab. Sie ist zum dritten Mal beim Festival dabei und wird aus ihrem neuen Südtirol-Krimi „Dolomitenrot“ lesen, der im Gmeiner Verlag erschienen ist.
Geboren in Salzburg, promovierte an der Universität Salzburg mit einer Doktorarbeit über die moderne Rezeption mittelalterlicher Liederdichter zur Dr. phil. Sie arbeitete als Journalistin und PR-Managerin und betreibt ihre eigene PR-Agentur in Wien. Als Tochter einer Innsbruckerin und eines gebürtigen Meraners verbrachte sie in ihrer Jugend viel Zeit in Tirol und Südtirol, wohin sie auch heute immer wieder gerne zurückkehrt.


(Cover: Gmeiner Verlag)
Dolomitenrot. Ein Krimi aus Südtirol.
PR-Beraterin Jenny Sommer reist gemeinsam mit Lenz Hofer ins Rosengartengebiet in den Dolomiten, um nach Spuren des Sagenkönigs Laurin zu suchen. Stattdessen findet sie einen Toten. Jenny und Lenz beginnen zu ermitteln. Die Hinweise führen zu einer Almhütte, die einem Hotelbau zum Opfer fallen soll. Ist sie der Grund für die Gewalttat? Oder liegt die Ursache in einer alten Familienfehde, die die Dorfbevölkerung bis heute nicht vergessen hat? Schließlich gibt die Sage um König Laurin einen Fingerzeig zur Lösung des Falles …
ww.sigrid-neureiter.com


Nach einer kurzen Pause, in der ihr im angrenzenden Café Getränke und kleine Schmankerl konsumieren könnt, bei Schönwetter im Schanigarten, oder euch am Büchertisch stöbern könnt, geht es um 17:05 Uhr mit dem Block: „Knackig, spritzig und bissig“ weiter. Hier erwarten euch Kurzgeschichten vom Feinsten!


(Foto: Hermann Bauer)

Den Beginn macht Hermann Bauer, der sich bereits einer großen Fangemeinde erfreut. Der Autor ist 1954 geboren, Lehrer für Deutsch und Englisch an einer Handelsakademie in Wien. Er liebt Kriminalromane, besucht regelmäßig ‚sein’ Kaffeehaus, wo er sich die Anregungen für seine Bücher holt, und spielt einmal im Jahr Theater in der Gruppe 10/77. Im Februar 2008 erschien sein erster Kaffeehaus-Krimi ‚Fernwehträume’. Der zweite Band dieser Reihe, ‚Karambolage’, wurde im Februar 2009 veröffentlicht. ‚Verschwörungsmelange’ erschien im Februar 2010, ‚Philosophenpunsch’ im Juli 2011, ‚Nestroy-Jux’ im Juli 2012‚ Lenauwahn’ im Juli 2013 und zuletzt „Schnitzlerlust“ im Juli 2014. Alle Romane erschienen im Gmeiner Verlag. Hermann Bauer ist Mitglied im ‚Syndikat’ und im Verein österreichischer Krimiautoren.


(Cover Gmeiner Verlag)

Der Autor wird aus der Kurzgeschichte „Zwei Damen im Herbst“ lesen. Der humorvolle Kurzkrimi ist aus der Anthologie „Wiener Seele“, die als Hardcover Ausgabe im Gmeiner Verlag erschienen ist. Der Herausgeber Gerhard Loibelsberger hat dafür 13 Wiener Autorinnen und Autoren aus 3 Generationen eingeladen, wie z.B.: Zdenka Becker, Franzobel, Peter Henisch, Andreas Pittler, Sabina Naber, Klemens Renoldner, Cornelia Travnicek, die spannende, liebenswerte und skurrile Texte über Wien geschrieben haben, die ein einzigartiges Portrait der lebenswertesten Stadt der Welt (Mercer Studie 2012) zeichnen.
www.hermannbauer.at
www.loibelsberger.at
www.krimiautoren.at




(Foto: Helga Anderle)

Die Autorin Helga Anderle liest gleich nach Herrmann Bauer.
Helga Anderle ist in Wien geboren, aufgewachsen in Wien und Valencia, Spanien. Es folgten Sprachstudien in Spanien, Suisse Romande und Frankreich. Arbeit bei internationalen Organisationen in Genf und Wien. Seit den 70er Jahren als Journalistin bei verschiedenen Medien in München (u.a. Playboy) und Wien (u.a. Kurier, neue frau, Gesundheit, AZ). Sie lebt, verwitwet und Mutter einer erwachsenen Tochter, in Wien. Zahlreiche Veröffentlichungen von Erzählungen, Essays und Kurzkrimis in Literaturzeitschriften, Rundfunk, Magazinen und Anthologien im In-und Ausland (u.a. BRD, Schweiz, Australien, Mexiko, Spanien, Japan, USA). Übersetzung von Erzählungen und Lyrik aus dem Englischen und Spanischen. 2004 erster Preis beim internationalen Attanas Mandadjiev Wettbewerb mit dem Kurzkrimi "Die Winterreise" (erschienen im Gerstenberg-Verlag). Übersetzung von Lyrik aus dem Spanischen des kolumbianischen Dichters Darley Rojas Castaneda La Puerta Turquesa (erschienen 2014). Seit Jahren Jurorin bei der Erstellung der Buchkultur-Krimi-Bestenliste. 2007 Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien. Von 1993 bis 1997 Vizepräsidentin der AIEP (Internationale Vereinigung der Kriminalschriftsteller. Sie ist seit 2014 Ehrenvorsitzende der Plattform österreichischer Kriminalschriftstellerinnen und -schriftsteller.


(Cover Falter Verlag)

Helga Anderle liest einen Kurzkrimi aus der Anthologie „Tatort Heuriger“, die im Falter Verlag erschienen ist und von Edith Kneifl herausgegeben wurde. Darin finden sich 13 Kriminalgeschichten aus Wien. Im siebenten Band der Tatort-­Krimireihe wird eine Ikone der Wiener Gastronomie, der Heurige, zum Schauplatz krimineller Handlungen. Die Herausgeberin Edith Kneifl und weitere 12 österreichische Krimiautorinnen und ­-autoren haben Buschenschanken, Heurigenlokale und Kellergassen auserkoren und dort Ihre Kurzkrimis angesiedelt. In Orten wie Grinzing, Neustift, Nußdorf, Kahlenbergdorf, Heiligenstadt, Stammersdorf, Mauer und Oberlaa, gelegen am südlichen, nordwestlichen und nördlichen Stadtrand Wiens, passieren allerlei üble Machenschaften. Denn nicht nur launige Glückseligkeit verspricht der lockende Rebensaft, auch das Verbrechen lauert im Dunstkreis seiner idyllischen Heimstätten.

www.krimiautoren.at


(Foto: Christian Klinger)

Zum krönenden Abschluss von „Knackig, spritzig und bissig“ sehen Sie Christian Klinger auf der Bühne.
Der Autor ist 1966 in Wien geboren, lebt und arbeitet in Wien. Seit jeher der Musik zugewandt, betätigt er sich im Laufe der Jahre neben seinem erlernten Beruf als Jurist immer wieder als Bassist, bis sich Anfang 2001 die eigene Band auflöst. Nach einem halben Jahr Kreativpause ohne Musik, wechselt er das Metier, tauscht Basssaiten gegen Buchseiten. Verschiedene Veröffentlichungen seit 2005 (Kriminalromane, Anthologie-Beiträge, Rätselkrimis in der Presse am Sonntag, Kurier Freizeit Fortsetzungskrimi). 2005 erhielt er den Luitpold-Stern-Förderungspreis. Sein neuer Kriminalroman mit dem Titel „Bühnentod“ wird im Mai 2015 erscheinen. Christian Klinger ist seit 2014 Obmann des Vereins österreichischer Kriminalschriftstellerinnen und Kriminalschriftsteller.
Seine Geschichte “Einer bleibt immer übrig” behandelt ein sehr klassisches Thema, wenn Dantlinger sich fragt: „Was macht der Tote im Untergrund des Marktes?“

(Cover Falter Verlag)

Der Kurzkrimi ist ebenfalls aus der Anthologie „Tatort Heuriger“, die im Falter Verlag erschienen ist und von Edith Kneifl herausgegeben wurde. Darin finden sich 13 Kriminalgeschichten aus Wien. Im siebenten Band der Tatort-­Krimireihe wird eine Ikone der Wiener Gastronomie, der Heurige, zum Schauplatz krimineller Handlungen. Die Herausgeberin Edith Kneifl und weitere 12 österreichische Krimiautorinnen und ­-autoren haben Buschenschanken, Heurigenlokale und Kellergassen auserkoren und dort Ihre Kurzkrimis angesiedelt. In Orten wie Grinzing, Neustift, Nußdorf, Kahlenbergdorf, Heiligenstadt, Stammersdorf, Mauer und Oberlaa, gelegen am südlichen, nordwestlichen und nördlichen Stadtrand Wiens, passieren allerlei üble Machenschaften. Denn nicht nur launige Glückseligkeit verspricht der lockende Rebensaft, auch das Verbrechen lauert im Dunstkreis seiner idyllischen Heimstätten.
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Die dritte Autorenrunde läuft unter dem Titel „Land und Leute“. Hier hören Sie spannende und humorvolle Regionalkrimis aus den Bundesländern.


(Foto: Peter Natter)

Den Auftakt macht Peter Natter, der extra aus Vorarlberg anreist.
Peter Natter ist 1958 in Alberschwende geboren, Vorarlberg. Studium der Romanistik und Philosophie. Vielseitige berufliche Tätigkeiten: Hilfsbuchhalter, Lehrer, Garçon d’hôtel, Lektor, Philosoph, Autor. Lebt in Dornbirn, träumt vom Burgund und von der Loire. Seit 2010 sind von ihm vier Kriminalfälle rund um den Bregenzer Inspektor Isidor Ibele erschienen.


(Cover: Haymon Verlag)

Der Autor liest aus seinem Roman „Mord unterm Hirschgeweih“, der im Haymon Verlag erschienen ist.
Inspektor Ibeles wildester Fall
Es geht heiß her in Isidor Ibeles Revier: Im Silberberger Wald liegt eine Leiche - der alte Vonderleu, Bauer, Jäger und Sammler. Erlegt: durch einen Blattschuss. In seiner Hosentasche: 25.000 Euro. Währenddessen macht eine Tuberkuloseepidemie im Brunnenthal den Jägern dort zu schaffen - die Abschusspläne für das Rotwild, das die Krankheit verbreitet, erfordern brachiales Vorgehen. Außerdem gibt es da noch eine leidige Affäre um ein umstrittenes Kriegerdenkmal, das vielen ein Dorn im Auge ist und die Gemüter erhitzt.
www.krimiautoren.at
www.natterphil.at


Das Morawa Krimifestival bietet eine Leistungsschau der österreichischen Kriminalliteratur. Wir bieten einen bunten Mix aus bekannten Autor/innen und weniger bekannten Autor/innen. Wie jedes Jahr werden auch vielversprechende Neuentdeckungen auf der Bühne lesen.
Dieses Jahr ist es unter anderem die Steirerin Klaudia Blasl, die ihren ersten Kriminalroman veröffentlicht hat und nach Peter Natter lesen wird.


(Foto: Klaudia Blasl)

Klaudia Blasl ist süchtig nach gutem Essen, sonst kommt sie schnell auf böse Gedanken. Kein Wunder also, dass die gebürtige Steirerin als Kolumnistin und Kulinarikjournalistin tätig ist. Wegen ihrer kalorischen Triebhaftigkeit hat sie bereits die halbe Welt bereist, lange Jahre in Italien verbracht und als Zeitvertreib zwischen den Mahlzeiten mit dem »Morden« begonnen. Heute lebt die Germanistin wieder vorwiegend in Graz, sofern sie nicht gerade auswärts isst oder unliebsame Zeitgenossen ins Jenseits befördert.

(Foto: Emons)

Sie liest aus dem wunderbar skurrilen Regionalkrimi „Miederhosenmord“ der im fiktiven Damischtal in der Steiermark spielt und im Emons Verlag erschienen ist.

Das Leben im steirischen Damischtal verläuft friedlich, bis ein Mord die Idylle zerstört. Da die Erstbegehung des neuen Pilgerwegs durch höchste kirchliche Würdenträger naht, kommt die Leiche äußerst ungelegen. Träge beginnt Muttersöhnchen und Dorfpolizist Ferdinand Kapplhofer zu ermitteln. Dabei trifft er auf eine Menge bockiger Dörfler und mehr schmutzige Geheimnisse, als einem einzigen Tal guttut. Und dann geschehen auch noch weitere Morde. Das Schlimmste aber: Ausgerechnet der aufgeweckte Sprössling einer deutschen Urlauberfamilie bringt Licht ins frevelhafte Dunkel . . .
www.damischtal.at
www.krimiautoren.at



(Foto: Manfred Baumann)

Zum Abschluss des Bundesländerblocks liest Manfred Baumann
Der Autor ist am 9. Dezember 1956 (das ist das Jahr, in dem Toni Sailer sieben Goldmedaillen gewann) in Hallein geboren. Erstes Liebesgedicht mit Zwölf, erster Beinbruch mit 13 – ansonsten ziemlich unbeschwerte Kindheit und Jugend. Nach der Matura oft an der Universität Salzburg gesichtet (Kommunikationswissenschaft, Germanistik).

Nach zwei Kriminalhörspielen und einem Auftritt bei der „Großen Chance“ die halbfertige Dissertation liegen gelassen und den Verlockungen der Radioarbeit im ORF Landesstudio Salzburg erlegen – als Moderator, Autor, Redakteur, Regisseur, Programmgestalter.1998 Aufbau und Hauptverantwortung: Kreativ-Redaktion, Programmgestaltung
2010 Leiter der Volkskultur im ORF Salzburg. Daneben immer wieder intensiver Drang zu größeren und kleineren Bühnen, Wirtshauspodien, Stadtplätzen (Kabarett, Literaturprogramme, Theater). Manfred Baumann schreibt seit 2010 auch sehr erfolgreich Salzburg-Krimis.



(Cover Gmeiner Verlag)

Manfred Baumann liest aus seinem Kriminalroman Drachenjungfrau, der im Gmeiner Verlag erschienen ist.

MYSTISCH RUSTIKAL - Am Fuß der beeindruckenden Krimmler Wasserfälle liegt ein totes Mädchen: Lena Striegler, siebzehnjährige Schönheit, Gewinnerin der Vorausscheidung zum groß inszenierten Austrian Marketenderinnen Award. Der Salzburger Kommissar Martin Merana ermittelt erstmals in der Provinz, zwischen den kuriosen Abgründen einer rustikalen Casting-Show und den mystischen Geheimnissen einer alten Sage. Während Merana den Kreis der Verdächtigen einschnürt, geschehen weitere rätselhafte Dinge im Ort…

www.m-baumann.at/

www.krimiautoren.at

Der FALTER Verlag ist einer unserer großen Sponsoren des Festivals.
Der nächste Block, der ab ...Uhr los geht widmet sich somit komplett der Anthologie „TATORT NASCHMARKT“, die von Edith Kneifl herausgegeben wurde. Die Herausgeberin wird diese Runde auch anmoderieren, denn wer kennt das Buch und die Geschichten so gut wie sie?



(Cover Falter Verlag)

In Band 9 der Falter-Krimianthologien steht der Naschmarkt, der bekannteste Lebensmittel- und Detailmarkt Wiens, im Zentrum kriminologischer Ermittlungen. Durch seine zentrale Lage an der Wienzeile und das breite Warenangebot ist er für Einheimische wie für Wienbesucher ein Anziehungspunkt. Eine Einkaufstour durch den Markt wird zur kulinarischen und kulturellen Weltumrundung. In diesem Multi-Kulti-Schmelztiegel bieten Angehörige von mehr als sechzig verschiedenen Ethnien ihre Waren feil. Geschichten und Anekdoten, Typen und Naschmarktoriginale, die über den Markt hinaus bekannt sind, tragen darüberhinaus zur Atmosphäre des bunten Treibens bei.
Dem Flair des Wiener Naschmarkts, diesem Biotop inmitten der Großstadt, mit seiner Farbenpracht, den unterschiedlichen Sprachen und mannigfaltigen kulinarischen Verlockungen, haben sich die Autorinnen und Autoren dieses Buchs hingegeben und zu 13 Kriminalgeschichten inspirieren lassen. Die Protagonisten der Geschichten – ob Gemüsestandlerin, Flohmarkthändler, Lokalbesitzer, Magistratsbeamter, Diebin oder Schmarotzer – sind in ihrer Persönlichkeit so vielfältig wie das Warenangebot des Marktes. Manche von ihnen werden zu Tätern, manche zu Opfern.


Drei der Autor/innen der Anthologie werden jeweils ihren eigenen Beitrag lesen:


(Foto: Reinhardt Badegruber)

Den Beginn macht Reinhardt Badegruber:

Auf den Punkt gebracht: Ein in Oberösterreich gebürtiger Kärntner, der im Wiener Exil lebt. Ausführlich interpunktiert: R.B. wurde 1953 in Micheldorf/O.Ö. geboren, hat in Pörtschach die Volksschule beendet, in Klagenfurt das Bundesrealgymnasium absolviert und in Wien Slawistik & Publizistik studiert (Dr. phil.). In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts freier Journalist für Zeitungen und Magazine mit den Schwerpunkten Wirtschaft/Oststaaten, Industriereportage, Entwicklungspolitik. Ab 1984 im ORF, vorerst als freier Reporter, Moderator und Regisseur im Landesstudio Wien und freier Mitarbeiter der Parlamentsredaktion/Fernsehen. Hernach im Neuen Radio Wien: Stv. Programmchef, Chef vom Dienst und Leiter der Wirtschaftsredaktion. Gegenwärtig Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Sonderprojekte im ORF Wien. Seine letzten Romane lauten: „Canalettos Geheimnis“ und „Die erste Geige spielt der Tod“ (beide erschienen im Echo Media Verlag)



(Foto: Lisa Lercher)

An zweiter Stelle des Blocks mit dem Titel „Tatort Naschmarkt“ liest Lisa Lercher. Sie wurde 1965 in Hartberg in der Steiermark geboren, hat in Graz Erziehungswissenschaften studiert, lebt seit 1989 in Wien und ist in der Bundesverwaltung tätig. Nach etlichen Fachpublikationen zu ihrem langjährigen Arbeitsschwerpunkt "Gewalt im sozialen Nahraum" schreibt sie seit 2001 überwiegend Kriminalromane und Kurzkrimis.
Ihr 2006 erschienener Roman "Die Mutprobe" wurde 2009 unter der Regie von Holger Barthel nach einem Drehbuch von Ivo Schneider für den ORF/MDR verfilmt und in Österreich erstmals 2010 ausgestrahlt.
Ihr neuer Krimi heißt „Faule Marillen“, ist ihr erster Wachau-Krimi mit Major Paul Eigner und erscheint im Herbst 2015 bei Haymon.



(Foto: Thomas Schrems)

Zum Schluss des TATORT NASCHMARKT Reigens wird Thomas Schrems die Bühne erklimmen. Der Autor und Journalist, ist 1967 in der Steiermark geboren und in Wien aufgewachsen; 13 Berufsjahre verbrachte er in Salzburg, dort Studium der Anglistik und Romanistik, seit 2002 wieder in Wien tätig, lebt im Burgenland, hat jedoch unauflöslich grünes Blut in den Adern, weil gebürtiger Obersteirer.

Hobby-Kabarettist und Schüttelreim-Dichter, Nebenerwerbs-Literat und Haupterwerbs-Journalist (seit 1988). Autor diverser Sachbücher (Biographie, Wein), im Oktober 2006 erschien sein erster Kriminalroman „Zuadraht“ (Leykam / Steirische Verlagsgesellschaft), den er und Co-Autor Werner Kopacka nicht mit-, sondern gegeneinander schrieben.
Derzeit arbeitet Schrems an einschlägigen Kurzgeschichten und an seinem zweiten Roman.


Pünktlich zur PRIME TIME ab 20:20 Uhr begeben wir uns ins mörderische Wien, einst und jetzt. Hier erleben Sie nun unter anderem Geschichten aus dem alten Wien, von sehr bekannten Autor/innen, die generell gern und oft historisch schreiben.

Denn Beginn macht somit auch der Initiator des Morawa Krimifestivals A Mörda Frühling Gerhard Loibelsberger, dessen historischen Wien-Krimis sehr bekannt und beliebt sind.



(Foto: Gerhard Loibelsberger)

Gerhard Loibelsberger wurde 1957 in Wien geboren. 2009 startete Gerhard Loibelsberger mit den Naschmarkt-Morden eine Serie von historischen Kriminalromanen rund um den schwergewichtigen Inspector Joseph Maria Nechyba. Den Naschmarkt-Morden folgten 2010 der Reigen des Todes sowie 2011 Mord und Brand. 2012 erschienen der Wienführer Nechybas Wien – 33 Lieblingsspaziergänge und 11 Genusstipps sowie Loibelsbergers erster Venedig-Krimi Quadriga. 2013 wurden das vom Autor gesprochene Hörbuch Die Naschmarkt-Morde sowie der 4. Band der Nechyba-Serie Todeswalzer veröffentlicht. Das Hörbuch Todeswalzer folgte im Februar 2014. Bei der im Sommer 2014 erschienen Anthologie Wiener Seele fungierte er als Herausgeber. Live kann man Gerhard Loibelsberger bei einer seiner zahlreichen Lesungen sowie bei Auftritten mit dem Jazz- & Improvisationsprojekt Club Dada und seiner Undergroundband Der dritte Mann erleben. www.loibelsberger.at

Seine Krimireihe, die bei Gmeiner erscheint, spielt rund um den Untergang der Donaumonarchie, im Mittelpunkt steht Inspektor Nechyba, der bereits Kultstatus erlangt hat.
Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass es neben einem Nechyba Stadtführer jetzt auch eine Kurzgeschichtensammlung namens „Kaiser, Kraut und Kiberer“ gibt (ebenfalls im Gmeiner-Verlag erschienen), die die Romane wunderbar ergänzt und aus der Gerhard Loibelsberger auch beim Mörda Frühling lesen wird:



(Cover Gmeiner Verlag)

13 Fälle für Nechyba. In 13 Kurzgeschichten ermittelt Inspector Joseph Maria Nechyba diesmal nicht nur im alten Wien, sondern auch in Venedig, in Freiburg im Breisgau sowie in Röschitz im Weinviertel. Zusätzlich erhalten Nechyba-Fans interessante Einblicke in sein Privatleben. Natürlich wird auch wieder gekocht und gespeist. Und: Es kommt zur finalen Begegnung mit dem Naschmarkt-Mörder Aloysius von Schönthal-Schrattenbach.

www.loibelsberger.at
www.gmeiner-verlag.de
www.krimiautoren.at



(Foto: Edith Kneifl)

Nach Gerhard Loibelsberger liest Edith Kneifl.

Edith Kneifl, Dr.phil wurde 1954 in Wels geboren, aufgewachsen in Lenzing, Oberösterreich.
1973-80 Studium der Psychologie und Ethnologie an der Universität Wien. 1981-82 Mitarbeit in der interministeriellen Arbeitsgruppe zur Behandlung frauenspezifischer Angelegenheiten im Bereich des Unterrichtswesens. 1981-1983 Organisatorin von "Künstler für den Frieden". Nach längeren Auslandsaufenthalten in Griechenland und in den USA, lebt und arbeitet sie als Psychoanalytikerin und freie Schriftstellerin in Wien.
Mitglied der AIEP (Internationale Vereinigung der Kriminalschriftsteller) der "Sisters in Crime" und des SYNDIKATS.
Literaturpreise und -stipendien: u.a. 1988 THEODOR-KÖRNER-PREIS für Literatur, 1994 Literaturstipendium der Stadt Wien. 1992 bekam Edith Kneifl für ihren Roman "Zwischen zwei Nächten" als erste Frau den GLAUSER-PREIS für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des Jahres verliehen.
Die Verfilmung ihres Romans "Ende der Vorstellung" (Regie: Wolfgang Murnberger, Filmtitel: "Taxi für eine Leiche") wurde als bester Fernsehfilm des Jahres mit dem ROMY 2003 ausgezeichnet.

Und dieser Roman wurde vom Haymon Verlag im Februar 2015 unter dem Filmtitel neu aufgelegt und deshalb wird Edith Kneifl auch aus diesem Roman lesen.



(Cover Haymon Verlag)

Taxi für eine Leiche

Krimispannung mit original Wiener Schmäh: In einem schäbigen Vorstadtkino wird die Leiche eines alten Mannes gefunden. Schon der dritte Tote in einem Monat. Weil die Polizei nicht weiterkommt, geht die Kinobesitzerin Hermine K. selbst auf Mörderjagd. Immer tiefer wird sie in Intrigen verwickelt, die mindestens so düster und grotesk sind wie die Filme, die sie in ihrem Kino zeigt.
Vergnügt verbindet Edith Kneifl erstklassige Krimispannung mit viel schwarzem Humor. Das Buch zum Kultfilm von Wolfgang Murnberger ist abgründig und eigentümlich wie die Wiener Seele selbst!






(Foto: Andreas Pittler)

Zum Abschluss des Wien-Blocks erwartet Sie der vielseitige Schriftsteller Andreas Pittler, der schon in sehr jungen Jahren seine ersten Bücher veröffentlicht und nicht nur fiktive Romane sondern auch Biografien und historische Sachbücher geschrieben hat.

Der Autor ist im November 1964 in Wien-Dornbach geboren, lebt seit der zweiten Lebenswoche durchwegs in Margareten (Wien 5). Nach der Matura Studium der Geschichte und Germanistik (Mag. und Dr.phil.). Unglamouröse Nebenexistenz als Beamter der österreichischen Parlamentsdirektion.
Erste Veröffentlichungen Anfang der 80er Jahre, seitdem insgesamt 32 Buchveröffentlichungen, darunter mehrere Biographien (u.a. über Bruno Kreisky, Samuel Beckett und die Komikertruppe Monty Python), historische Werke (u.a. Geschichte Maltas, Geschichte Zyperns, Geschichte Tschechiens) sowie bislang sieben Romane und zwei Erzählbände. Zudem mehrere Beiträge in diversen Anthologien und Zeitschriften.
Andreas P. Pittler ist Mitglied der IG Autoren, des Syndikats und des Österreichischen P.E.N.-Clubs
Sein Roman „Tinnef“ wurde für den Friedrich Glauser Preis nominiert. Seine Kurzgeschichte “Othello in Favoriten” wurde vor kurzem mit dem bronzenen Homer, den Preis für historische Literatur ausgezeichnet.

Die Bronstein Krimis sind Kult. Was 2008 mit „Tacheles“ begonnen hat mündet nun sieben Jahre später in ein furioses Finale. Fans werden dieses mit einem lachenden und einem weinenden Auge lesen. Für Hardcore Fans und solche, die noch keinen Bronstein Krimi gelesen haben, ein Extra Tipp: 2014 ist bei Echo Media ein Sammelschuber mit den ersten 5 Bronstein-Krimis, sowie eine Hör-Cd erschienen. Beim Krimifestival liest Andreas Pittler aus dem letzten Teil der Bronstein-Saga mit dem Titel „Goodbye“- Inspektor Bronsteins Abschied:




(Cover Echo Media Verlag)

Wien 1955. Ein eiskalter Jännerabend. In der Schwarzenberg-Allee liegt eine Leiche. Und der Tote ist nicht irgendwer, sondern ein hochrangiger Polizeioffizier, der im Verhältnis der alliierten Besatzungsmächte eine besondere Rolle spielte. Schnell wird klar, dass der Fall – so kurz vor dem lange erhofften Abschluss des Staatsvertrags – mehr als heikel ist. Die Exekutive will sich die Finger nicht verbrennen und untersagt dem zuständigen Beamten jedwede Ermittlung. Der aber wendet sich vertrauensvoll an den pensionierten Polizeioberst David Bronstein...

www.andreaspittler.at
www.echomedia-buch.at
www.gmeiner-verlag.de
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Nach der Prime Time wird es heftiger. Die Stunde „Die Hard and Bloody“ ab 21:20 Uhr verspricht atemlose Spannung, Nervenkitzel, Psychotraumata und grausame Serientäter, denn jetzt werden beinharte Thriller vorgestellt, die dem Leser den Schlaf rauben.




(Foto: Andreas Gruber)

Den Beginn macht DER Thriller-Autor Österreichs schlechthin Andreas Gruber. Man nennt ihn auch „Österreichs Antwort auf Sebastian Fitzek“ oder manchmal in der österreichischen Presse auch den „Starautor, den keiner kennt“, denn 90% seiner Bücher werden in Deutschland gekauft. Das wird sich spätestens nach dem Krimifestival ändern. Österreich ist längst reif für Grubers Schreckensuniversum.

Andreas Gruber ist 1968 in Wien geboren, studierte an der dortigen Wirtschaftsuniversität und lebt als freier Autor mit seiner Familie und vier Katzen in Grillenberg in Niederösterreich. Mittlerweile erschienen seine Kurzgeschichten in über hundert Anthologien, liegen als Hörspiel vor oder wurden als Theaterstück adaptiert. Seine Romane erschienen als Übersetzung in Japan, Korea, Frankreich, Türkei und Brasilien. Dreifacher Gewinner des Vincent Preises und dreifacher Gewinner des Deutschen Phantastik Preises. Hobbies: Sushi, Walken, Comics, illegaler Download von mp3s, exzessiver Bucheinkauf, Karaoke singen bis der Saal leer ist. Gruber spielt leidenschaftlich gern Schlagzeug und wartet bis heute auf einen Anruf der Rolling Stones.
Mit „Rachesommer“ begann sein Bekanntheitsgrad zu steigen und spätestens seit „Todesfrist“ erfreut sich der Autor an einer großen Fangemeinde. Diese hat so lange insistiert bis Gruber endlich einen zweiten Teil mit dem niederländischen Profiler Maarten S. Sneijder und seiner besten Schülerin Sabine Nemez geschrieben hat, der im Februar 2015 bei Goldmann erschienen ist und aus dem der Autor auch beim Krimifestival liest.



(Cover: Goldmann Verlag)


In Wien verschwindet die zehnjährige Clara. Ein Jahr später taucht sie völlig verstört am nahen Waldrand wieder auf. Ihr gesamter Rücken ist mit Motiven aus Dantes "Inferno" tätowiert – und sie spricht kein Wort.

Indessen nimmt der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder an der Akademie des BKA für hochbegabten Nachwuchs mit seinen Studenten ungelöste Mordfälle durch. Seine beste Schülerin Sabine Nemez entdeckt einen Zusammenhang zwischen mehreren Fällen – aber das Werk des raffinierten Killers ist noch lange nicht beendet. Seine Spur führt nach Wien – wo Clara die einzige ist, die den Mörder je zu Gesicht bekommen hat …


www.agruber.com
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www.randomhouse.de/goldmann




(Foto: Jennifer B. Wind ©Manfred Wasshuber)

Nach Andreas Gruber liest Jennifer B. Wind.

Sie ist 1973 in Leoben geboren; aufgewachsen in der Steiermark, später wohnhaft in Wien, verheiratet, zwei Töchter; wohnt im Bezirk Baden bei Wien.
Die ehemalige Flugbegleiterin schreibt Romane für Jugendliche und Erwachsene, Drehbücher, Theaterstücke, Rezensionen und Kurztexte; zahlreiche Veröffentlichungen von Kurzgeschichten, Rezensionen und Gedichten in Literaturzeitschriften, Zeitungen, Anthologien und Magazinen; Ihre Texte wurden teilweise mit Preisen ausgezeichnet.
2011 erschienen mehrere Ratekrimis in der "Presse am Sonntag". Gehört seit 2007 zum Webseitenredaktionsteam der mörderischen Schwestern, ist dort seit November 2011 Chefredakteurin der Homepage und war 2008/2009 im Mentoring-Programm.
Sie rezensiert für verschiedene Portale. Seit November 2013 führt sie die Bücherkolumne im Blog-Stil auf dem on-line Portal der Frauenzeitschrift WOMAN/mywoman. http://www.woman.at/mywoman/jbwind
Sie ist Jurymitglied beim BKE-Köln Schreibwettbewerb und sitzt auch seit 2012 in der Fachjury (2014 neben Daniel Glattauer und Thomas Raab) des Zeilen.lauf Literaturpreises im Rahmen des Art.experience Festivals in Baden bei Wien. Gemeinsam mit Veronika A. Grager tritt sie als „Die triestingtaler Mordsfrauen“ bei Veranstaltungen auf. Das Duo bietet spannende Lesungsabende mit kabarettistischen Doppel-Conferencen an, sowie Veranstaltungsmoderationen im Kulturbereich an. Sie wurden beide für ihr Engagement für den Liese-Prokop Frauenpreis 2012 in der Sparte Kunst und Kultur nominiert und geehrt.



(Cover Gmeiner Verlag)

Sie liest aus ihrem ersten Thriller, der auf wahren Begebenheiten beruht und im Dezember 2014 als Taschenbuch im Gmeiner Verlag erschienen ist (E-Book gibt es seit April 2014 bei dotbooks). "Als Gott schlief" war im Dezember 2014 auf Platz 1 bei Amazon unter Belletristik, Bücher und Krimis/Thriller, Platz 1 bei Weltbild unter österreichische Belletristik, Wien-Krimis und München - Krimis, vier Monate lang in den Top 10 der Krimi/Thriller Bestsellerliste International bei Thalia in Österreich (Platz 3), Deutschland (Platz 6) und der Schweiz (Platz 3), sowie in vielen Bestsellerlisten der Buchhändler wie zum Bsp. Platz 3 (Buchhandlung Neugebauer Linz) in der Thalia Jahresbestsellerliste Belletristik international gesamt auf Platz 25 in Österreich und Platz 64 in Deutschland.



(Cover Dotbooks Verlag)

AUFRÜTTELND UND BEKLEMMEND! München und Wien: Eine Serie brutaler Morde an katholischen Geistlichen schockiert die Öffentlichkeit. Die Opfer werden auf grausame Weise gefoltert und getötet. Am Tatort werden mysteriöse Hinweise gefunden, die jedoch niemand entschlüsseln kann. Kriminalbeamtin Jutta Stern und ihr Partner Thomas Neumann stehen vor einem Rätsel. Was hat die Opfer verbunden? Was treibt den Mörder an? Bei ihren Ermittlungen stößt Jutta auf eine Mauer aus Angst und Schweigen – doch dann entdeckt sie eine Spur, die weit in die Vergangenheit zurück reicht...

www.jennifer-b-wind.com
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(Foto: Christian David)

Zum Abschluss des nicht jugendfreien Teils der Veranstaltung liest Christian David.

Der gebürtige Wiener promovierte nach dem Studium in Mailand und Wien über Klaus Kinski (2006 erschien Kinski. Die Biographie im Aufbau Verlag, Berlin). Arbeit für Film, Fernsehen und Theater. Sein erster Thriller „Mädchenauge“ war ein fulminanter Erfolg und wurde für den Leo Perutz Preis 2013 nominiert.




(Cover Deuticke)

Der Autor liest aus seinem zweiten Thriller „Sonnenbraut“, der bei Deuticke erschienen ist:

Ein Serienmörder hält Wien in Atem - und er ist noch lange nicht am Ziel.
Nach dem katastrophalen Ende einer Geiselnahme, in die Major Belonoz verwickelt wird, ist er überzeugt, dass ihn diese Ermittlungen in die Vergangenheit führen werden - auch in seine eigene. Der Psychiater, in dessen Praxis die Geiselnahme stattfand, wird ermordet aufgefunden. Er ist das erste einer Reihe von Opfern, die, einer Art grausamem Ritual folgend, getötet werden. Den Opfern werden Zeichen in die Stirn geritzt, es tauchen Foltervideos auf. Anhand winziger Details erkennen die Ermittler, dass all die Verbrechen, die im winterlichen Wien geschehen, zusammenhängen. Und dem cholerischen Belonoz bleibt die erneute Zusammenarbeit mit der smarten Staatsanwältin Lily Horn nicht erspart.


www.krimiautoren.at

Zum krönenden Abschluss folgt der Block „Wiener Blut“. Wie der Name schon sagt, endet der Mörda Frühling mit einem bunten Strauß Krimis, die alle in der wunderschönen Bundeshauptstadt spielen.




(Foto: Martin Mucha)

Den Beginn macht Martin Mucha.

Dr. Martin Mucha ist 1976 in Graz geboren, studierte in Wien Philosophie, Geschichte und Theologie. Er arbeitet seit über zehn Jahren im Bereich Drehbucherstellung für Kino- und Fernsehfilme. Seiner ausgedehnten Reisetätigkeit, vor allem nach Asien und Afrika, entsprang bislang ein Bild-Text-Band über Afghanistan und Tadschikistan. Seine Arno-Linder-Krimireihe mit dem viel beachteten Debüt Papierkrieg (2010) und den Folgebänden Seelenschacher (2011, Shortlist Leo-Perutz-Preis), Beziehungskiller (2012) und Erbschleicher (2014) erscheint im Gmeiner-Verlag. Zudem ist ein Beitrag von ihm in der Anthologie »Wiener Seele« erschienen.

Er liest aus seinem Krimi „Erbschleicher“, der im Gmeiner Verlag erschienen ist.



(Cover Gmeiner Verlag)

Arno Linder heuert als Privatsekretär bei Millionär Sternwald an. Um den todkranken alten Mann hat sich seine liebende Familie versammelt, denn wer zum Erben zu spät kommt, den bestraft das Leben. Als Arno in einer Bank überfallen wird, verschwindet Sternwalds Testament und kurz darauf verstirbt der Millionär. Erben und Polizei jagen hinter dem verschwundenen Dokument quer durch Wien. Nur Arno denkt sich: Warum nicht fälschen? Leider taucht das Original wieder auf – aber auch dem kann abgeholfen werden.



Nach Martin Mucha dürfen wir Theresa Prammer begrüßen, die heuer mit ihrem Krimidebut „Wiener Totenlieder“ Presse und Leser/innen gleichermaßen begeistert.



(Foto: Theresa Prammer)

Theresa Prammer wurde 1974 in Wien geboren. Sie hatte Engagements als Schauspielerin unter anderem am Burgtheater, den Festspielen Wunsiedel und an der Volksoper. Seit sieben Jahren arbeitet sie außerdem als Regisseurin. 2006 gründete sie mit ihrem Mann das Sommertheater »Komödienspiele Neulengbach«.
Theresa Prammer lebt abwechselnd in Wien und in Reichenau an der Rax. „Die Rettung der Regenwürmer“ war ihr vielbeachtetes literarisches Debüt auf.

Sie liest beim Krimifestival aus ihrem Krimidebüt „Wiener Totenlieder“, das im Marion von Schröder Verlag (Ullstein Gruppe) als Hardcover erschienen ist.



(Cover Ullstein)

Ein Tenor wird mit seinem Kostüm ermordet, eine Soubrette unter einem Kulissenteil begraben und eine Sopranistin vergiftet. Und das am weltberühmten Wiener Opernhaus. Die Polizei ist machtlos und bittet Kaufhausdetektivin Carlotta Fiore um Hilfe. Die ist nicht nur gescheiterte Opernsängerin, sondern auch die Tochter der weltberühmten Sopranistin Maria Fiore. Eigentlich wollte Lotta die Welt von egozentrischen, hyperventilierenden Künstlern für immer hinter sich lassen. Sie hasst alles, was damit zusammenhängt. Aber so richtig spannend ist die Arbeit im Kaufhaus auch nicht. Also lässt sie sich als Statistin in die Oper einschleusen. Ihr zur Seite steht Konrad Fürst, ein ehemaliger Kriminalkommissar, der sich als Clown durchschlägt, seit vor langer Zeit seine kleine Tochter verschwunden ist. Doch der Mörder lässt sich nicht aufhalten – sein nächstes Ziel: Lotta Fiore.

www.theresaprammer.com
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www.ullsteinbuchverlage.de




(Foto: Daniela Larcher)

Die letzte Autorin im Block „Wiener Blut“ und auch letzte Lesende an diesen Abend ist Daniela Larcher, die auch schon über die Grenzen Österreichs hinaus sehr bekannt und beliebt ist.
Die Autorin wurde 1977 in Bregenz geboren. Sie studierte Prozess- und Projektmanagement an der FH Vorarlberg und war anschließend zwei Jahre lang in der Werbebranche tätig. 2002 begann sie ein Studium der Archäologie an der Universität Wien und arbeitete parallel dazu im Bereich PR und Eventmanagement. Mitte 2006 zog sie nach New York, um dort für ein Jahr im Verlagswesen zu arbeiten. Seit Juli 2007 ist sie wieder zurück in Wien, wo sie sich dem Schreiben widmet.

Daniela Larcher liest aus ihrem neuen Wien-Krimi „Teures Schweigen“, der im Fischer Verlag erschienen ist:



(Cover Fischer Verlag)

Wenn Reichtum auf einem Verbrechen gründet...
Chefinspektor Otto Morell ermittelt in seinem vierten Fall in der Wiener High Society

Der Anruf seines alten Freundes Wilfried Uhl veranlasst Chefinspektor Otto Morell, sofort nach Wien zu reisen. Dort wurde ein Antiquitätenhändler ermordet – mit einem Morgenstern. Auch Uhl wurde angegriffen und bedroht. Die Spuren führen zu einem alten Teppich aus der Zeit der Wiener Belagerung durch die Türken. Er soll eine brisante Botschaft enthalten. Aber welche? Otto Morell und Nina Capelli gehen der Geschichte nach und stoßen dabei in Wiener Adelskreisen auf ein nicht gesühntes Unrecht und ein unglaubliches Familiengeheimnis.


www.danielalarcher.at
www.krimiautoren.at


Im Anschluss an jeden Leseblock stehen die Autor/innen natürlich für Gespräche und Signierwünsche zur Verfügung.

Lassen Sie den Abend gemütlich im angrenzenden Café ausklingen und kommen Sie nächstes Jahr wieder, wenn es heißt „A Mörda Frühling“ in Wien!


Liebe Leser/innen

Für euch habe ich wieder ein Zuckerl, ihr könnt 2 mal 2 Karten ergattern, wenn ihr mir bis Samstag, den 2. Mai 2015; 12 Uhr mitteilt, warum ihr unbedingt auf dieses Event gehen wollt.

Falls ihr nicht gewinnt, kommt trotzdem, die Kartenpreise sind sehr freundlich: Schauspielhaus Wien Porzellangasse 19 1090 Wien Samstag 2.Mai 2015
Von 16:00 h bis 23:05 h
Kartenpreise: € 11,-- (ermäßigt € 9,--)
Kartenverkauf:
Buchhandlung (Morawa Wollzeile, AuhofCenter),
Schauspielhaus




Viel Glück und vielleicht sehen wir uns!

Bis Bald auf Lies und Plausch

Eure Jenny