Lies und (p)lausch

Krimi- und Drehbuchautorin Jennifer B. Wind liest, talkt und rezensiert für mywoman.at

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Sonntag, 14.12.2014, 17:11

Liebe Leser/innen,

heute stelle ich euch den Wiener Autor Gerhard Loibelsberger vor, der mit seinen historischen Romanen rund um den schrulligen Inspektor Nechyba für Furore sorgt und bereits mit dem silbernen Homer ausgezeichnet wurde.


(Foto: ©Inés Bacher)


Gerhard Loibelsberger wurde 1957 in Wien geboren. 2009 startete Gerhard Loibelsberger mit den Naschmarkt-Morden eine Serie von historischen Kriminalromanen rund um den schwergewichtigen Inspektor Joseph Maria Nechyba. Den Naschmarkt-Morden folgten 2010 der Reigen des Todes sowie 2011 Mord und Brand. 2012 erschienen der Wienführer Nechybas Wien – 33 Lieblingsspaziergänge und 11 Genusstipps sowie Loibelsbergers erster Venedig-Krimi Quadriga. 2013 wurden das vom Autor gesprochene Hörbuch Die Naschmarkt-Morde sowie der 4. Band der Nechyba-Serie Todeswalzer veröffentlicht. Das Hörbuch Todeswalzer folgte im Februar 2014. Bei der im Sommer 2014 erschienen Anthologie Wiener Seele fungierte er als Herausgeber. Live kann man Gerhard Loibelsberger bei einer seiner zahlreichen Lesungen sowie bei Auftritten mit dem Jazz- & Improvisationsprojekt Club Dada und seiner Undergroundband Der dritte Mann erleben. www.loibelsberger.at



Sein neuestes Buch heißt „Kaiser, Kraut und Kiberer“ und ist wie alle anderen Bücher um Inspektor Nechyba zuvor, wieder im Gmeiner Verlag erschienen.


(Cover: ©Gmeiner Verlag)

„Kaiser, Kraut und Kiberer“

Das verspricht der Klappentext: 13 Fälle für Nechyba In 13 Kurzgeschichten ermittelt Inspektor Joseph Maria Nechyba diesmal nicht nur im alten Wien, sondern auch in Venedig, in Freiburg im Breisgau sowie in Röschitz im Weinviertel. Zusätzlich erhalten Nechyba-Fans interessante Einblicke in sein Privatleben. Natürlich wird auch wieder gekocht und gespeist. Und: Es kommt zur finalen Begegnung mit dem Naschmarkt-Mörder Aloysius von Schönthal-Schrattenbach.

In diesem Buch begleiten wir Inspektor Nechyba in 13 Fällen von 1902 bis 1918. Man muss nicht zwingend die Romane gelesen haben, aber es ist teilweise von Vorteil, denn die Fälle spielen jeweils zwischen den Jahren der Romanhandlungen und ergänzen somit das Leben des Inspektors zu einer homogenen Geschichte. Natürlich dürfen die berühmten Krautrouladen nicht fehlen, und werden gleich in der ersten Geschichte in Szene gesetzt. In der zweiten Geschichte erfährt man etwas über die Kaudemhalchener, die früher in so manchem Herrenhaus für Aufregung und Chaos sorgten. Wenn Sie nicht wissen, was es damit auf sich hat, lesen Sie das Buch. Gerhard Loibelsberger reiht eine interessante und spannende Geschichte an die nächste, und wer den Autor kennt, weiß, dass vieles davon nicht erdacht sondern dem realen Leben entnommen ist. Gerhard Loibelsberger ist für seine akribischen Recherchen bekannt und auch in seinen Kurzgeschichten hält er die Qualität. Gerhard Loibelsberger bringt den Leser/innen den Untergang der K&K Monarchie humorvoll, ironisch und immer lehrreich nahe. Natürlich gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus den Romanen wie den Redakteur Goldblatt oder Nechybas Gattin Aurelia. „Kaiser, Kraut und Kiberer“ spielt aber nicht nur in Wien, es führt auch nach Ungarn, in die Hauptstadt, damals noch in Buda und Pest getrennt, nach Freiburg und auch nach Venedig, die Stadt, die dem Autor persönlich sehr am Herzen liegt.

Wer Loibelsbergers Romane schätzt und liebt für den ist der Band „Kaiser, Kraut in Kiberer“ Pflichtlektüre und ergänzt die Sammlung optimal. Für Leser/innen, die Loibelsbergers Romane noch nicht kennen, ist der Band die perfekte Einstiegslektüre.

Fazit: Ein fesselndes Leseerlebnis, das in die Vergangenheit führt, mit viel Wiener Flair und historischen Fakten gewürzt, unterhaltsam und anschaulich die K&K Zeit nahe bringt und auch zum Nachkochen der Rezepte verführt.





(Covermotiv: ©Monoverlag)

Ganz anders lernt man Gerhard Loibelsberger in diesem Jahr noch via CD kennen. Im Monoverlag ist vor wenigen Wochen „Loibelsbergers Kriminelles Wien: 18 Mördersongs“ erschienen. Inhaltsangabe: Der Tod ist ein finsterer Künstler, deshalb muss der Dichter für seine Kunst nichts erfinden. Der Krimiautor Gerhard Loibelsberger weiß das und hat daher 17 wahre Wiener Kriminalfälle zu ironisch–schrägen Texten verarbeitet: Irgendwo zwischen Wiener Lied, Talking Blues und Tom Waits schafft Loibelsberger zusammen mit seinen CLUB DADA-Mitstreitern Freddy Stanek (Klavier) und Michaela Hondl (Gesang) eine bitterböse Satire auf das kriminelle Leben Wiens. Vom Nachbarn, der mit dem Baseball-Schläger Gassi geht über den Messerstecher vom Gürtel bis zum Erpresser, der seine altersschwache Nachbarin terrorisiert ist Loibelsberger nichts heilig. Der abschließende 18. Song "Daham is daham" ist Loibelsbergers mörderisch abgründige Liebeserklärung an seine Heimatstadt Wien.


„ein messerstich ein lauter schrei
aus ist es - aus und schon vorbei.
am gürtel wurde abgestochen
gepisst, geheult und auch erbrochen.“

So beginnt der erste Song „Messerstich“ und sofort wird klar, das ist keine herkömmliche Musik, und erst recht keine geläufigen Texte. Gerhard Loibelsberger hat sich von echten Kriminalfällen inspirieren lassen und diese in ironische, schockierende, morbide und dunkle Texte verarbeitet. Begleitet wird er von Impro-Jazzmusik, die teilweise nur im Hintergrund agiert, dann anschwillt und bestimmte Teile aussagekräftig untermalt, beziehungsweise die Wirkung des Textes unterstützt, um sich danach wieder sanft zu zügeln.

Auf der CD werden die Hörer zudem mit der ganzen Bandbreite von Loibelsbergers Rezitations- und Interpretationskunst beglückt.

Ein Erlebnis für alle Sinne, das sicher live noch eine Stufe höher anzusiedeln ist. Loibelsberger sehen, hören und spüren, das gibt es halt nur auf der Bühne. Sollten Sie also die Gelegenheit haben, den Autor zusammen mit dem Club Dada live zu erleben, lassen Sie es sich auf keinen Fall entgehen. Genießen Sie die Achterbahnfahrt in die Dunkelheit der Nacht.

Zwischen „Häfnurlaub“, „Strichkatzen“ und „tramhaperte“ „Russn“ und dem „Stiegenhaus-blues“ kann es mit „Bumbumbum“ auch mal richtig laut werden, da hilft nur noch die Frage „Hast a Handy“ ,dann geht´s nach Hause, denn „U-Bahn fahren macht Spaß“. Und auch für Gerhard Loibelsberger geht nichts über das eigene Heim, denn „DAHAM IS DAHAM!“ Und dem gibt es nichts hinzuzufügen.



ACHTUNG!! Aktuelle Auftrittstermine rund um seine neue CD:
14.12.2014, Theater Drachengasse, 20.00 Uhr;
15.12.2014, Theater Drachengasse, 20.00 Uhr;
Kommt zahlreich vorbei, es lohnt sich wirklich!!


Ebenfalls heuer erschienen ist die Anthologie „Wiener Seele“, bei dem Gerhard Loibelsberger als Herausgeber fungiert.


(Cover: ©Gmeiner Verlag)

Klappentext: 13 x Wien persönlich 13 Autorinnen und Autoren aus 3 Generationen machen sich Gedanken über die Wiener Seele. Wie z.B.: Zdenka Becker, Franzobel, Peter Henisch, Andreas Pittler, Klemens Renoldner, Cornelia Travnicek. Herausgeber Gerhard Loibelsberger hat sie so ausgewählt, dass Ur-Wiener, „Zugereiste“ und wieder „Fortgereiste“ zu Wort kommen. Entstanden sind dreizehn spannende, liebenswerte und skurrile Texte über Wien, die ein einzigartiges Portrait der lebenswertesten Stadt der Welt (Mercer Studie 2012) zeichnen.

Meiner Meinung nach eine wirklich ausgezeichnete Sammlung an Kurztexten. Jede/r Autor/in bringt einen ganz eigenen Stil ein. Manches ist literarisch wie Sabina Nabers autobiografische Abhandlung über ihre ganz eigene Liebe zur Stadt, spannend wie in Gerhard Loibelsbergers Krimi in dem die Leser ein unverblümtes Wiedersehen mit Lupino Severino aus dem Roman „Quadriga“ erleben, oder humorvoll-kriminell wie Hermann Bauers Kammerspiel „Zwei Damen im Herbst“ angelegt, anderes wieder satirisch oder selbstironisch wie der Beitrag von Andreas Pittler, der sich und seinen Kollegen aufs Korn nimmt. Ekaterina Schneiders Beitrag wiederum ist ein moderner Poetry Slam Text. Cornelia Travniceks Geschichte „Vermissen Sie etwas“ über einen Mann, der verlorene Knöpfe sammelt und aufbewahrt, berührt und hallt noch lange nach. Jede Geschichte ist in sich ein kleiner Mikrokosmos, eine Annäherung, ein Versuch die „Wiener Seele“ zu erklären und greifbar zu machen. Und am Ende steht die unausgesprochene Frage: Gibt es den echten Wiener wirklich?

Fazit: Alles in allem ist dieses Buch, das zudem in einer wunderschönen Hardcover Ausgabe im Gmeiner Verlag erschienen ist, nicht nur Wiener/innen, rundum zu empfehlen. Dank der schönen Aufmachung auch als Geschenk für Buchliebhaber prima geeignet.



Hier eine kleine Werkschau der bisherigen Bücher von Gerhard Loibelsberger:


(Cover: ©Gmeiner Verlag)

TODESWALZER

Wahn und Weltkrieg Wien 1914. Zeitgleich mit Erzherzog Franz Ferdinand wird ein junger Mann ermordet. Inspector Nechyba kehrt aus seiner Kur zurück nach Wien, um die Ermittlungen zu übernehmen. In einer Atmosphäre des patriotischen Wahns und der Kriegshetze sucht er einen Serienmörder, der im Huren- und Zuhältermilieu sein Unwesen treibt. Während die Schlachten des Ersten Weltkriegs beginnen, kommt Joseph Maria Nechyba einer traumatisch gestörten Persönlichkeit auf die Spur, die ihre Opfer gnadenlos abschlachtet.



(Cover: ©Gmeiner Verlag)

QUADRIGA

Tod in den Kanälen Die Hölle ist in uns. Und der Teufel, in Gestalt eines Profikillers sucht das Touristenparadies Venedig heim. Nackte Knabenleichen treiben in den Kanälen und die Medien sprechen bereits vom „Venedig-Ripper“. Eltern reagieren panisch, wollen ihre Kinder einsperren. Wurden Pornos gedreht? Oder steckt ein perverser Einzeltäter hinter den Morden? Privatdetektiv Lupino Severino und Commissario Ludovico Ranieri stochern im Nebel, doch sie müssen den Täter fassen, bevor es weitere Opfer gibt …



(Cover: ©Gmeiner Verlag)

MORD UND BRAND

Wien brennt! Wien, 27. Juli 1911. Ein Großbrand wütet auf den Holzlagerplätzen am Nordwestbahnhof. Erst nach zwei Tagen kann er unter Einsatz von 167 Mann der Wiener Berufsfeuerwehr gelöscht werden. Inmitten tausender Schaulustiger wird ein Mann brutal zu Tode geprügelt. Frantisek Oprschalek und sein bester Freund Nepomuk Budka, ein mehrfach verurteilter Gewaltverbrecher, ziehen eine blutige Spur von Morden und Brandstiftungen durch Wien. Inspector Nechyba und seine Frau Aurelia geraten in einen Strudel der Gewalt, der sie auch ganz persönlich bedroht …



(Cover: ©Gmeiner Verlag)

IM REIGEN DES TODES

Die Spur des Todesengels Wien 1908. Als am Ufer des Donaukanals ein abgetrennter Unterarm entdeckt wird, wittert Gerichtsredakteur Leo Goldblatt die große Story. Doch nicht nur diese mysteriöse Angelegenheit schlägt dem Inspector und ausgewiesenen Gourmet Joseph Maria Nechyba gewaltig auf den Magen, sondern auch die Suche nach dem seit Tagen vermissten Oberstleutnant Vestenbrugg. Bewegung kommt erst in den Fall, als Vestenbruggs abgeschnittener Kopf auftaucht und sich herausstellt, dass er eine junge Geliebte hatte: Steffi Moravec, deren amouröse Fähigkeiten auch andere Herren der Wiener Gesellschaft sehr zu schätzen scheinen …



(Cover: ©Gmeiner Verlag)

NASCHMARKTMORDE

Markt der Eitelkeiten Wien 1903. Auf dem nächtlichen Naschmarkt, dem größten Viktualien-Markt der Stadt, wird die junge Gräfin Hermine von Hainisch-Hinterberg brutal ermordet. Die Presse macht viel Lärm um den „Naschmarkt-Mord", vor allem der Journalist Leo Goldblatt übt Druck auf die Polizei aus. Und während sich Joseph Maria Nechyba, Inspector des kaiserlich-königlichen Polizeiagenteninstituts und ausgewiesener Gourmet, lieber seinem leiblichen Wohlbefinden als den Ermittlungen widmet, geschieht ein weiterer Mord am Naschmarkt ...



(Cover: ©Gmeiner Verlag)

NECHYBAS WIEN

Ein krimineller Freizeitplaner

LUST AUF WIEN? Auf das Jugendstil-Wien um 1900? Dieser Band bringt Ihnen auf 33 Spaziergängen die Belle Époque und gleichzeitig auch das Wien der Gegenwart nahe. Entdecken Sie eine lebens- und sehenswerte Weltstadt und erleben Sie üppige, überraschende und auch raffinierte Kulinarik. Alle Spaziergänge sind auf das heutige Wien ausgelegt, führen aber an Orte, die Kult-Inspector Joseph Maria Nechyba so ähnlich gesehen haben könnte. Ein Muss für Wien-Reisende und natürlich auch für alle Nechyba-Fans – und solche, die es werden wollen.


Nächste Möglichkeit Gerhard Loibelsberger zu erleben:

23. Jänner 2015, 19:30 Uhr
Lesung aus "Kaiser, Kraut & Kiberer"
Ort: Kulturkabinett; Freiligrathplatz 6; 1210 Wien
www.transdanubien.net

ACHTUNG!! Aktuelle Auftrittstermine rund um seine neue CD:
14.12.2014, Theater Drachengasse, 20.00 Uhr;
15.12.2014, Theater Drachengasse, 20.00 Uhr;


Mehr über den Autor findet ihr auf seiner Website: www.loibelsberger.at
Auf der Seite des Gmeiner Verlag: http://www.gmeiner-verlag.de/
Oder auf Facebook: http://www.facebook.com/gerhard.loibelsberger
Mehr zum Club Dada, Videos und die Texte der Songs findet ihr hier: www.clubdada.at


Wenn ihr jetzt neugierig auf den Autor und seine Werke geworden seid, dann könnt ihr hier auch ein Exemplar von „Kaiser, Kraut und Kiberer“ ergattern.

Die Mitmachfragen (sucht euch eine aus):
Was denkt ihr persönlich, macht die Wiener Seele aus?
Was ist das Schöne an Wien?
Was gefällt euch gar nicht?
In Wien leben ja oder nein und warum?



Ich bin gespannt auf eure Antworten!
Viel Glück!
Bis Morgen bei Lies und plausch, wo euch ein Interview mit dem Wiener Autor erwartet!
Eure Jenny