Lies und (p)lausch

Krimi- und Drehbuchautorin Jennifer B. Wind liest, talkt und rezensiert für mywoman.at

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Freitag, 29.08.2014, 12:56

Liebe Leser/innen,

vor zwei Tagen habe ich euch die Werke der Autorin Beate Sauer vorgestellt.

Beate Sauer alias Bea Rauenthal wurde 1966 in Aschaffenburg geboren; lebt und arbeitet als freie Schriftstellerin in Bonn. Sie studierte Philosophie und katholische Theologie in Würzburg und Frankfurt am Main. Schon während ihrer journalistischen Ausbildung beschloss sie, sich dem fiktiven Schreiben zuzuwenden. So entstand ihr erster Kriminalroman „Der Heilige in deiner Mitte“. Der historische Kriminalroman „Die Buchmalerin“ – erschienen 2005 – wurde ein Bestseller und für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Zurzeit arbeitet sie am dritten Band ihrer Zeitreise-Trilogie „Fronleichnamsmord“ um die beiden Hauptkommissare Jo Weber und Lutz Jäger – die beiden wird es ins Jahr 1974 verschlagen. Erscheinen wird „Fronleichnamsmord“ im Herbst dieses Jahres. Außerdem sammelt Beate Sauer Ideen für Kriminalromane, die in ihrem Lieblingsland Großbritannien spielen.
Weitere Informationen unter www.beate-sauer.de
Autorenfotos: © Ewa Wawrzyniak-Knott



Beate Sauer hat sich auch einem Interview gestellt. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!



(Cover © List TB)


Liebe Beate, danke, dass du dir Zeit genommen hast, mir ein paar Fragen zu beantworten. Dein neuer Kriminalroman „Karfreitagsmord“ ist im Jänner im List Taschenbuch-Verlag erschienen. Es ist der zweite Roman der Reihe um die zeitreisenden Kriminalbeamten Jo Weber und Lutz Jäger. Wie bist du auf die Idee gekommen, Zeitreisen und Krimi zu verbinden?


Zum einen habe ich eine Affinität zu Kriminalromanen. Mein allererstes Buch „Der Heilige in deiner Mitte“ – 1999 erschienen – ist ja ein Kriminalroman.


(Cover © Grafit Verlag)

Einige meiner historischen Romane haben eine Kriminal- oder eine Thrillerhandlung. Und ich lese sehr gerne Kriminalromane. Zum anderen ist ja die heutige Kriminaltechnik sehr hoch entwickelt. Deshalb fand ich die Frage sehr spannend, was geschieht, wenn Kriminalbeamte unserer Zeit auf einmal einen Mord aufklären müssen, ohne auf all ihre technischen Hilfsmittel zurückgreifen zu können. Da bot sich das Genre Zeitreise an. Den meisten mittelalterlichen Menschen wäre ja schon die Logik, die einem Indizienbeweis zugrunde liegt, sehr fremd gewesen.




(Cover © List TB)

Du schreibst schon länger historische Romane. Kam dir das zugute?

Jetzt mal ganz pragmatisch gesagt, für den „Dreikönigsmord“, der im Mittelalter spielt, musste ich nicht mehr viel recherchieren. Denn einige meiner historischen Romane sind bereits im Mittelalter angesiedelt. Mich hat einmal ein Journalist bei einem Interview gefragt, ob ich denn während des Schreibens ganz im Mittelalter aufginge. Nein, ich habe da immer eine Distanz. Darum fand ich es reizvoll, meine Helden Jo (Josepha) Weber und Lutz Jäger, die eine heutige Weltsicht haben, mit dieser ganz fremden Zeit zu konfrontieren. Bzw. ich habe mich gefragt, wie wäre es denn, wenn ich auf einmal im Mittelalter „landen“ würde.




(Seite aus ihrem “Recherchetagebuch” zu “Fronleichnamsmord”; © Beate Sauer)


Was fasziniert dich so an der Vergangenheit?
Ich kann das schwer erklären. Die Vergangenheit hat für mich ein Geheimnis oder einen Zauber, den die Gegenwart für mich so nicht hat. Das Leben in früheren Zeiten war sicher viel härter und gefährlicher als das Leben in den westlichen Kulturen der Gegenwart, aber auch bunter und intensiver.



Wenn du durch die Zeit reisen könntest, wohin würde es da gehen, und was würdest du unbedingt erledigen wollen?
Ich würde gerne einmal das London Charles Dickens´ mit all seinen Kontrasten kennen lernen und ein Weekend Ende des 19. Jahrhunderts auf einem englischen Landsitz verbringen. Mit Landparty, Afternoon Tea und Ball am Abend. Und wenn ich schon im England des 19. Jahrhunderts wäre, wäre es sicher eine spannende Aufgabe die „Jack the Ripper“- Morde aufzuklären.




(Cover © List Tb)


Der erste Teil ging ins Mittelalter, der zweite spielt Ende des 19. Jahrhunderts. Wohin geht der dritte Teil? Darfst du das schon verraten?
Der dritte Teil „Fronleichnamsmord“ wird im Jahr 1974 spielen, zu der Zeit der Fußball WM, denn Lutz Jäger ist ein großer Fußball-Fan. Nebenbei – bei meinem Nachdenken über und Recherchieren zum Roman, habe ich mich immer wieder fragt, wie es wäre, zurück in die 70er zu reisen. Wie sich der Alltag wohl anfühlen würde. Ohne Handy könnte ich gut auskommen. Aber ohne Internet und E-Mails, das wäre schon `was anderes. Und für jedes Geldabheben in der Bank anstehen zu müssen, Bahnfahrkarten nur am Schalter kaufen zu können oder sich Obst und Gemüse im Laden immer vom Personal abwiegen lassen zu müssen...




(Seventies-Recherche-Frühstück, mit meiner Freundin und Kollegin Ilka Stitz; © Beate Sauer)

Deine Protagonisten reisen nicht wirklich durch die Zeit. Jedenfalls bekommt das Umfeld nichts davon mit. In der anderen Zeit schlüpfen sie nämlich in fremde Körper. In den Körper welcher Persönlichkeit würdest du gern mal schlüpfen?
Na ja, das Umfeld meiner Protagonisten bekommt schon mit, dass Jo und Lutz sich teilweise sehr seltsam benehmen. Und sie reisen auch wirklich durch die Zeit, auch wenn ich keine eindeutigen Erklärungen gebe, wie das möglich ist. Ich würde gerne einmal als Vita Sackwille-West Bücher im Schreibturm von Sissinghurst schreiben und den Bloomsbury-Kreis kennen lernen. Und ich wäre sehr gerne einmal Lord Peter Wimsey – okay, in diesem Falle ein fiktive Figur – und würde morgens in einem pfauenblauen, seidenen Morgenrock am Kaminfeuer sitzen und mir meinen Tea und Toast mit Orangenmarmelade von Butler Bunter servieren lassen.




(Queen, Scones und Muffins; genau die richtige Mischung zum Afternoon Tea; © Beate Sauer)

Im neuen Roman wird das Thema Behinderung etwas angeschnitten. Jo Weber bekommt nämlich den Körper ihrer Urgroßmutter, die nach einer Kinderlähmung ein Problem mit dem Gehen hat. Wie schwierig war es für dich beim Schreiben, diesen Umstand nicht einfach mal zu vergessen?
Am Anfang des Romans kam es schon mal vor, dass ich beim Schreiben plötzlich merkte – halt, Jo kann sich nicht einfach so problemlos über den glatten Parkettboden bewegen, ihr linkes Bein ist ja auf Grund einer Kinderlähmung verkürzt.




(Arbeitsmaterialien für Beate Sauers Hobby: Srcapbooking; © Beate Sauer)

Gibt es eine Zeit, die du noch nicht literarisch aufbereitet hast, die dich aber sehr faszinieren würde?
Eventuell noch die 50er Jahre. In vielem waren die ja eine sehr „enge“ Zeit, vor allem auch für Frauen. Eine weibliche Hauptfigur dieser „Enge“ auszusetzen fände ich ganz spannend. Aber ich habe da noch kein konkretes Projekt im Kopf.




(Die angliophile Autorin liebt britische Speisen; © Beate Sauer)
Wirst du immer historische Themen verarbeiten, oder kannst du dir vorstellen auch mal völlig andere Genres zu bedienen?
Ja, ich kann mir durchaus vorstellen, einmal eine Komödie zu schreiben. Meine Zeitreise-Romane haben ja auch sehr komische und witzige Facetten.




(Seventies-Recherche-Frühstück, mit meiner Freundin und Kollegin Ilka Stitz; © Beate Sauer)

Unterscheidet sich für dich die Recherche für den „Fronleichnamsmord“ von deinen anderen Recherchen?

Klar, zum einen habe ich das Jahr 1974 ja selbst als Kind erlebt. Zum anderen leben – anders als bei den anderen Epochen, in denen ich bisher meine Geschichten angesiedelt habe – noch viele „Zeitzeugen“. Und es gibt noch viele Alltagsgegenstände aus den 70ern. Ich gestalte zu meinen Büchern oft eine Art Alben, in die ich Recherchefotos, Postkarten, kurze Notizen etc. einklebe. Für den „Fronleichnamsmord“ habe ich mir z.B. kürzlich bei einem Vintage-Tapetenhändler Tapetenmuster aus den 70ern bestellt, die ich für das Album verwende.




(Seventies-Recherche-Frühstück, mit meiner Freundin und Kollegin Ilka Stitz; © Beate Sauer)


Welche Hobbies hast du, und bleibt genug Zeit sie auszuüben?
Aus meinen bisherigen Antworten dürfte ja schon deutlich geworden sein, dass ich sehr anglophil bin. Mindestens einmal im Jahr eine Woche Großbritannien, das muss sein. Mein Freund hat einen Buchladen in Bonn, in dem wir im Frühjahr und Herbst immer einen „Afternoon Tea“ mit Lesung veranstalten. Für den backe ich dann immer Scones und Kuchen. Ich male gerne und gestalte gerne Collagen. Letztes Jahr habe ich zum Geburtstag von meiner Freundin und Kollegin Mila Lippke das Buch „1000 Artist Journal Pages“ geschenkt bekommen. Seitdem gestalte ich fast jeden Tag eine Seite in einem Skizzenbuch als eine Art visuelles Tagebuch in ganz unterschiedlichen Techniken. Das ist mir sehr wichtig und macht mir viel Freude – und wenn ich manchmal nur eine viertel Stunde dafür Zeit habe. Außerdem liebe ich britische Fernsehserien auf DVD und schaue mir die regelmäßig an.




(Beate Sauer fröhnt dem Scrapbooking und der Collagengestaltung und arbeitet jeden Tag an mindestens einer Seite; © Beate Sauer)



Kannst du uns einen Ausblick geben, was deine nächsten Projekte betrifft?
Bei meinem nächsten Projekt kann ich meiner Anglophilie ausgiebig frönen – es wird Anfang des 20. Jahrhunderts in London spielen und eine deutsch-britische Heldin haben, die in einem Mordfall ermittelt und dabei ein Familiengeheimnis aufdeckt.




(Die Autorin liebt britische Gewohnheiten und geht gern zum Afternoon Tea; © Beate Sauer)



Liebe Beate, vielen Dank für das Gespräch! Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen Büchern und bin schon sehr gespannt auf den dritten Teil der Trilogie.

Liebe Leser/innen, am Wochenende gibt es noch mehr Einblicke in das Privatleben der Autorin.

Dieses Buch „Karfreitagsmord“ könnt ihr im Rahmen der Urlaubskofferwochen (gesponsert vom Ullstein Verlag) ergattern. Wie?

Zeig mir deinen Urlaub, mach mir Lust sofort zum Strand zu fliegen oder in die Berge zu gehen. Wo warst du heuer? Letztes Jahr? Was hast du Abgefahrenes erlebt? Gibt es lustige, skurrile, spannende oder außergewöhnliche Momente, die du erlebt hast, und hast du diese sogar auf Film oder Foto festgehalten? Zeig uns deinen Traumurlaub (erlebt, geträumt oder erfunden, alles ist erlaubt) und sei kreativ.
Mach eine Collage, bastle etwas, male, filme, gestalte deinen Blog neu und im Zeichen deines Traumurlaubs. Mach ein Foto von deinem Urlaubswerk, oder stell deine Videos und Fotos in deinen Blog und verlinke hierher. Die kreativsten Köpfe dürfen sich freuen.


Schreibt unter euren Post (hier oder auf der Fanseite auf FB) mit den Fotos, Videos, oder dem Link zu eurem Blog eure 5 Buchfavoriten aus dem Koffer am Bild (Sonnencreme, Hut, Brille und Bikini ausgenommen;-).
Und bleibt dran, denn es gibt zwischendurch immer Specials, mit extra Preisen. Ihr könnt auch mehrfach mitmachen. Von manchen Büchern habe ich mehr Exemplare von anderen nur eines. Also legt euch ins Zeug, und ganz am Ende wartet noch eine Extraüberraschung auf einen von euch.
Einsendeschluss ist der 30. September 2014!



Liebe Leser/innen, das war es wieder von mir, wenn ihr mehr über die Autorin wissen wollt und keines ihrer Bücher mehr verpassen wollt, dann schaut auf der Website http://www.beate-sauer.de/ vorbei.


(Wollt ihr die Autorin kennen lernen, besucht eine ihrer Lesungen; © Elke Süß)

Wenn ihr die Autorin gern persönlich kennen lernen wollt, dann habt ihr bei folgender Veranstaltungen Gelegenheit dazu:


Lesung aus dem "Karfreitagsmord" in der Kapelle auf dem Alten Friedhof in Bonn
02.09.2014 :: 19.30 Uhr :: "Kapelle auf dem Alten Friedhof", Bornheimer Straße, 53111 Bonn
Am 2. September 2014 bei der "10. Lesereise durch die Altstadt" in der Kapelle auf dem Alten Friedhof in Bonn. Der Eintritt von 10 Euro kommt der Gesellschaft für die Freunde und Förderer des Alten Friedhofs zu Gute.
Karten gibt es an der Abendkasse und vorab in der "Altstadtbuchhandlung Bonn", Breite Str. 47, 53111 Bonn, 0228/636750, info@altstadtbuchhandlung-bonn.de


Und wenn ihr nichts mehr verpassen wollt, klickt euch doch auf der Facebook-Fanseite zu Lies und plausch mit Jenny ein! Alle bisherigen Specials findet ihr auch auf meiner Autorenwebsite unter „Lies und plausch“ gelistet: www.jennifer-b-wind.com

Bis bald!
Eure Jenny