Lies und (p)lausch

Krimi- und Drehbuchautorin Jennifer B. Wind liest, talkt und rezensiert für mywoman.at

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Mittwoch, 25.12.2013, 12:33
©copyright Günter Neuwirth
Liebe Leser/innen!

Heute stell ich euch wieder einmal einen österreichischen Autor vor.:

Günter Neuwirth ist 1966 geboren, in Wien aufgewachsen, hat die HTL absolviert und studierte Philosophie und Germanistik. Er lebt mit seiner Familie am Waldrand der Koralpe in der Südweststeiermark und in Wien und hat bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht, zuerst in der Edition Buche und seit einigen Jahren erscheinen seine Bücher in der Styria Media Gruppe. (Styria Premium und Molden Verlag)

Sein neuester Roman heißt "Neumondnacht" und ist im August 2013 im Molden Verlag erschienen. Hier mein Eindruck zum Buch:


Neumondnacht
»Wo ein Messer einmal tief ins Fleisch geschnitten hat, tut die Berührung durch eine Feder weh.« (Christa Wolf)


Es vergeht kaum ein Jahr, an dem uns kein Lebensmittelskandal heimsucht: Genmais, Sägespäne im Joghurt, Glassplitter im Milchreis und zuletzt der sogenannte »Pferdefleischskandal« lassen die Konsumenten aufhorchen.
Parallel dazu entwickelt sich eine andere Bewegung. Immer mehr Menschen versuchen sich selbst zu versorgen (Urban-Gardening ist der neue Trend), kaufen ihre Ware direkt beim Hersteller oder achten auf Bioqualität. Die Verunsicherung der Verbraucher und die Wut auf große Lebensmittelkonzerne führen zu einem Umdenken in der Bevölkerung, nicht nur beim Kauf sondern auch beim Verbrauch (Restlküche boomt) und der Verarbeitung (so naturbelassen wie möglich). Viele Menschen wollen ebenso das Tierleid verringern beziehungsweise verhindern.

Der Trend geht zum vegetarischen Lebensstil. Vegane Restaurants, Saftbars, vegetarische Eigenmarken diverser Supermärkte sprießen aus dem Boden und sogar vegane Eiskreme ist keine Utopie mehr, sondern längst überall erhältlich. Doch nicht alle Menschen schaffen es, sich rein pflanzlich zu ernähren, doch immer öfter wird Fleisch eingespart.

Umweltschützer sind der Meinung, dass schon ein fleischloser Tag in der Woche viel zum Tier- und Umweltschutz beiträgt. Die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch belastet das Klima so stark wie eine 250 Kilometer lange Autofahrt. Akifumi Ogino vom Nationalen Forschungsinstitut für Landwirtschaft in Tsukuba und seine Kollegen hatten dazu die Rinderhaltung in Japan von der Geburt bis zur Schlachtung der Tiere untersucht. Demnach entstehen bei der Rinderhaltung, für ein Kilogramm Fleisch, Gase mit einer Treibhauswirkung, die der von etwa 36 Kilogramm Kohlendioxid entspricht.

Auch der Stallmist kann negativ zur Umweltbilanz beitragen, da er Boden und Wasser belastet. Darüber hinaus kostet die Fleischproduktion Energie, hauptsächlich für die Herstellung des Tierfutters. Die Umweltbelastung, die beim Transport des Fleisches entsteht, haben die Wissenschaftler dabei nicht berücksichtigt. Das heißt, die Umweltbilanz der gesamten Rindfleischproduktion - vom Acker bis auf den Teller - fällt noch schlechter aus, als die Studie zeigt.

Wem all diese Berechnungen nicht reichen, um zumindest teilweise fleischlos zu leben, der wird vielleicht nach der Lektüre des neuen Kriminalromans des Autors Günter Neuwirth umdenken, der genau in diese Kerbe schlägt. Der Autor ist bereits ein Geheimtipp für ökobewusste Krimileser und jene, die es werden wollen, da er stets solche Themen aufgreift und thematisiert. Er macht dies aber nie mit dem erhobenen Zeigefinger sondern locker, spannend und humorvoll.


»Neumondnacht« ist der zweite Roman in dem Kriminalbeamtin Christina Kayserling vom Kriminalreferat Steyr ermittelt.

Diesmal wird ein Industrieller in seinem Lagerhaus von einem Regalbediengerät überrollt, es handelt sich um den Konzernleiter und Fleischbaron Herbert Felder. Was wie ein Unfall aussieht, wird zu einem außergewöhnlichen Kriminalfall in dem es an Abgründen und Verdächtigen nicht mangelt. Denn Herbert Felder hatte viele Feinde, da er die Konkurrenz austrickste und in üble Machenschaften und Geschäfte verwickelt war. Er verkaufte qualitativ schlechtes Fleisch als gute Ware und hetzte damit nicht nur Neider aus der Witrtschaft, sondern auch militante Tierschützer auf. Und auch privat war Herbert Felder alles andere als ein guter Mensch....


Günter Neuwirth legt hier einen Kriminalroman vor, der sich wohltuend von anderen Regionalkrimis abhebt. Der Krimi beginnt nicht mit dem Mord. Der Autor lässt sich Zeit die Figuren ins rechte Licht zu rücken, sie dem Leser nach und nach vorzustellen und zieht einen damit sofort in die Geschichte hinein. Noch bevor die erste Leiche präsentiert wird, ist man als Leser bereits mit den Personen und deren Handlungen verstrickt und kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Der Autor hat es geschafft einen kurzweiligen packenden Krimi zu schreiben, der gleichzeitig sprachlich ausgefeilt ist. Die Dialoge sind wunderbar lebhaft und teilweise mit köstlichem Humor angereichert. Der Schreibstil ist treffend, prägnant, packend und rasant.

Die Protagonistin Christina Kayserling ist sympathisch gezeichnet und gibt eine gute Identifikationsfigur ab, auch ihr Partner bei diesem Fall, der Landpolizist Raimund Brandstätter ist ein netter Kerl.

Zusätzlich rückt in diesem Roman eine Nebenfigur in den Fokus: der Koch Albrecht Kammerhofer, der gemeinsam mit seiner liebevollen Familie den Lesern sicher ans Herz wachsen wird. Der Roman beginnt auch gleich mit einer Küchenszene, die die Figur des Kochs sehr eindrucksvoll darstellt.

Sämtliche andere Figuren sind gut charakterisiert, agieren authentisch und glaubhaft. Gut und Böse verschwimmt bisweilen ineinander und zeigt auf, dass nicht immer alles schwarz und weiß ist, sondern dass es viele Grausstufen dazwischen gibt.

Lokalkolorit ist zwar vorhanden, die Figuren sprechen allerdings nicht umgangssprachlich, wie in Lokalkrimis üblich. Dadurch hebt sich »Neumondnacht« deutlich von anderen Krimis, die in der österreichischen Provinz spielen ab, wenngleich diese sprachlichen Eigenheiten oft hilfreich sein können, um die Personen auseinander zu halten. In »Neumondnacht« sprechen alle Personen nach der Schrift, sogar die Bauern.
»Neumondnacht« besticht durch einen überaus raffinierten Plot, gut platzierte überraschende Wendungen, interessante Charaktere, einen kniffligen Kriminallfall und eine überraschende sowie faszinierende Auflösung.

Der Autor verwendet viele verschiedene Erzählperspektiven, grenzt diese allerdings kapitelweise (deshalb kommt der Roman auch auf 90 Kapitel) ab, so dass man dem Geschehen durchaus gut folgen kann. Die Geschichte spielt innerhalb eines Monats, gut ersichtlich durch zusätzliche Überschriften.

Der Molden Verlag hat sich für eine Hardcoverausgabe im Schutzumschlag entschieden, das dem niveauvollen Krimi angemessen ist. Das Cover ist minimalistisch gestaltet. Komplett schwarz, nur im oberen Drittel sind einige Wolken und eine zarten Mondsichel zu sehen.
»Neumondnacht« ist somit eine atemberaubende, nachdenklich machende Lektüre, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Daher gibt es von mir eine klare Leseempfehlung!

Vielen Dank an den Moldenverlag für diesen unterhaltsamen und kurzweiligen Leseabend.



Im Jänner 2014 erscheint seiner neuer Roman „Der blinde Spiegel“


Buchbeschreibung:
Was wäre gewesen, wenn Österreich-Ungarn und das Deutsche Reich den Ersten Weltkrieg gewonnen hätten? Günter Neuwirth begleitet seine beiden Helden in eine düstere fiktive Vergangenheit. Im Sommer 1914 muss Valentin Kellermeier an die Front. Er wird zum überzeugten Pazifisten und schließt sich 1946 dem Spionagering „Schattennacht“ an. Hermann Graf von Meyendorff wird von Kindesbeinen an zum Soldaten erzogen. Nach drei Jahren Frontdienst ranken sich Legenden um ihn: Kaum ein Bomberpilot hat mehr Einsätze geflogen. In Konstantinopel verliebt er sich unsterblich in Clarissa Roth, die Tochter eines jüdischen Industriellen. Doch kann ihre Beziehung in Zeiten des Krieges überdauern? Ein großer Roman um zwei starke Charaktere, um ein Europa, das der Apokalypse entgegen taumelt.


Hier eine kleine Werkschau seiner bisherigen Bücher:


ERDENKINDER – der erste Roman mit Christina Kayserling:

Buchbeschreibung:

Steyr ist ein idyllisches Fleckchen Erde, würde man meinen. Doch dann geschieht ein Mord, der Verdacht fällt auf die „Erdenkinder“ und die Idylle ist keine mehr.
Gibt es die heile Welt? In Oberösterreich möchte ein Bauer daran glauben, also stellt er einer scheinbar friedlichen Ökokommune ein Grundstück zur Verfügung, auf dem diese alternativ-lebenden „Erdenkinder“ ihre Jurtenzelte aufschlagen. Dafür muss er dann selbst daran glauben, denn eine Dosis Digitalis ist mehr, als der gestandenste Landwirt zum Frühstück vertragen kann. Waren das die Leute vom naheliegenden Kohlekraftwerk, denen die ländliche Öko-Idylle ein Dorn im Auge ist? Oder vielleicht doch die Spinner aus der Ökoszene? Wer sonst könnte ein Interesse am nun ausbrechenden Chaos haben?
Staub zu Staub, Erde zu Erde – aber muss man das gleich so wörtlich nehmen?
Mit Christina Kayserling vom Kriminalreferat Steyr und dem patenten Landpolizist Raimund Brandstätter hat ein neues Ermittlerpaar in der österreichischen Krimi-Szene seinen ersten Auftritt.
Die beiden unterschiedlichen Charaktere machen sich auf die Suche nach der Wahrheit um den Mord an Großbauer Josef Lehner. Bei ihren Ermittlungen tauchen sie ein in die Lebenswelt von schrulligen Ökojüngern, streitbaren Dorfbewohnern und urbanen Aussteigern auf der Flucht vor dem Burnout, sowie in das konfliktgetränkte Familienumfeld des toten Bauern. Ihre Nachforschungen führen sie in ganz verschiedene Richtungen. Beim finalen Showdown sind schließlich nicht nur die Polizeibeamten überrascht ...
Ein Öko-Krimi aus der Mitte der Gesellschaft –endlich ist auch Steyr in der Landkarte der Krimiliteratur verankert.





DAS NADELÖHR

Günter Neuwirth schont seine Leser in seiner neuen Romansatire "Das Nadelöhr" nicht eine Zeile: die junge und hübsche Obdachlose, wohlstandsverwahrlostes Kind ehrgeiziger Eltern, spricht eine Sprache, die an Derbheit keine Wünsche offen lässt, der stets schön-geistig schwadronierende Alkoholiker, dessen verschmutzte Kleidung zwecks Abschreckung aller Mitmenschen so riecht, dass es förmlich aus dem Buch stinkt, und der einsame, mit Essen vollgestopfte Internet-Junkie leben ein Leben, das unerträglich scheint.
Doch da begegnen Mona, Konrad und Luis einander und im Leser keimt Hoffnung auf: Werden die Drei ihr Ziel, die Bezahlung einer Zahnbehandlung durch den millionenschweren Bankier Siegfried, erreichen? Bei der polizeilichen Räumung eines seiner Häuser wurde Mona nämlich ein Zahn ausgeschlagen…
Fasziniert taucht der Leser ein in die fremde Welt Obdachloser, Computerfreaks und Superreicher, deren Geschichte hier in rasendem Tempo mit sehr viel Vergnügen erzählt wird und der man nach nur wenigen Zeilen verfällt: der Leser bangt, sorgt sich und hofft - wider alle Vernunft - auf ein positives Ende. Ob Günter Neuwirth ein solches zulässt?
Freuen Sie sich auf besonders humorvollen und tiefsinnigen Lesegenuss!



Die älteren Romane, die in der Edition Buche erschienen sind könnt ihr direkt beim Autor bestellen: http://www.guenterneuwirth.at



Hoffmanns Erwachen
Hoffmanns Fälle 3,Krimi
Edition Buche, 416 Seiten, ISBN 978-3-902651-08-2

Frühmorgens im November findet Wolfgang Hoffmann einen Drogentoten. Der Junkie hat sich mit dreckigen Amphetaminen vergiftet, ist umgekippt und erfroren. Ähnliche Vorfälle häufen sich in Wien. Hoffmann und seine Kollegen machen sich mit Hochdruck auf die Suche nach den Tabletten.

Dabei stößt er auf den Dandy Helmut Seifried, der mit dem Geld aus Drogengeschäften sein Leben in eine einzige rauschende Orgie verwandeln will. Auch drei Jugendliche auf ihren nächtlichen Touren durch die Stadt erwecken Hoffmanns Neugier. Als im Wienerwald die Leiche einer jungen Afrikanerin gefunden wird, bilden Wolfgang Hoffmann und Gerald Windisch wieder ein Ermittlerteam.

Hoffmanns Verfassung könnte besser sein, er leidet unter Schlafstörungen und seine Schulter schmerzt. Dann erhält er eine Diagnose, die sein Leben verändert. Er hat keine Zeit mehr für träge Polizeirecherchen, also erhöht er den Einsatz in diesem schmutzigen Spiel.




Fichtes Telefon
Hoffmanns Fälle 2,Krimi
Edition Buche, 302 Seiten, ISBN 978-3-902651-04-4

Wolfgang Hoffmann recherchiert im Fall des totgekoksten Ex-Schispringers Toni Berger und stößt dabei in ein Wespennest. Hoffmann wird in einen rätselhaften Fall hineingezogen, der ihn bis zur Erschöpfung fordert.

Durch Zufall bekommt der spröde Buchhalter Eberhard Fichte eine Tasche voll mit Geld in die Hand. Damit will er seinen Traum von einem Leben in einem irischen Landhaus verwirklichen, fort von seiner tyrannischen
Mutter. Doch die zwei knallharten Gangster, denen das Geld gehört, wollen die Tasche zurück. Und sie schrecken dabei vor nichts zurück.

Die zwei gerissenen Diebinnen Irene und Lidia heften sich auf Fichtes Spur, denn auch sie haben es auf das Geldpaket abgesehen. Fichte gerät immer tiefer in einen Strudel von Lüge und Täuschung. Das Geldpaket wird für alle Beteiligten zu einem Symbol für Freiheit und Glück, zugleich aber wird die Jagd danach zu einem Kampf um Leben und Tod.

Hoffmanns böse Ahnungen in diesem Fall nehmen erschreckend schnell konkrete Formen an. Er und seine Kollegen von der Wiener Polizei stoßen auf eine Leiche. Und Hoffmann fürchtet, dass es bei dieser einen nicht
bleiben wird.



Paulis Pub
Hoffmanns Fälle 1,Krimi
Edition Buche, 308 Seiten, ISBN 978-3-902651-00-6

Hannes verkauft Haschisch in Paulis Pub. Als er seine Freundin Sonja tot auffindet, fällt sein Verdacht auf seinen Jugendfreund Mike, der drauf und dran ist, in der Unterwelt eine große Nummer zu werden. Zwischen den
ehemaligen Freunden Hannes und Mike entsteht ein erbitterter Kampf.

Verfolgt wird Hannes vom Kripomann Wolfgang Hoffmann. Doch es gibt noch eine Person, die in der Unterwelt ermittelt, die Stadträtin Susanne
Paldauer. Sie nimmt anonyme Hinweise aus der Bevölkerung entgegen, liefert Kriminelle der Polizei aus und filmt deren Verhaftungen. Mike
nutzt geschickt diese spektakuläre Wahlkampfstrategie, um unliebsame Konkurrenten loszuwerden.

Die frustrierte Society-Reporterin Carina gerät nichtsahnend in das Duell zwischen Hannes und Mike. Spontan schlägt sie sich auf Hannes' Seite. Gemeinsam entdecken Carina und Hannes, dass die Stadträtin in die
Sache mit Sonja verstrickt ist.

Wolfgang Hoffmann weiß genau, die beiden haben in Wahrheit keine Chance gegen Mike und seine Gang. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.


und unter dem Pseudonym Paul Fitz:


Mauros Farben
Roman
Edition Buche, 230 Seiten, ISBN 978-3-902651-02-0

Liliana fühlt sich von Mauros Kunst magisch angezogen, er hingegen ist von ihrer Schönheit in den Bann geschlagen. Sie sitzt Modell für ihn, ruhelos malt er Porträts und Akte. Aus ihrer Zusammenarbeit entwickelt
sich bald eine obsessiv-erotische Abhängigkeit, der nur eines fehlt: die Berührung. Alles bleibt ein optisches Spiel.

Auch Klara ist fasziniert von Mauros Fähigkeiten. Aus einer leichtfertigen Affäre wird ein intensives Spiel aus Erotik und Malerei. Klara treibt Mauro zu künstlerischen Höchstleistungen. Doch während Mauro geradezu süchtig nach Sex mit ihr wird, verliert Klara nach und nach das Interesse an den gemeinsamen Arbeitssitzungen.

Liliana und Klara verschwinden wieder aus Mauros Leben und hinterlassen einen zusehends vor dem Alleinsein geängstigten Mann, dem auch die Kunst
höchstens Ablenkung, nicht aber Erfüllung bringen kann.

Bis er zufällig der nicht besonders auffälligen Philosophiestudentin Herta begegnet. Die Malerei ist plötzlich nicht mehr wichtig, und gerade
deshalb gelingt sie auf einem neuen Niveau.



Hier findet ihr einige Hörproben seiner Romane und noch mehr: http://www.guenterneuwirth.at/hoerstuecke.html


Wenn ihr jetzt neugierig auf den Autor und seine Werke geworden seid, dann könnt ihr hier auch ein Exemplar ergattern.

Eure Aufgabe diesmal: Schreibt mir einfach, was ihr persönlich dafür macht, um die Umweltbelastung auf diesem Planeten so klein wie möglich zu halten.

Viel Glück!

Ich wünsche euch noch schöne Feiertage!

Bis Bald bei Lies und plausch!

Eure Jenny